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Pressemitteilung des Kita-Stadtelternrates Hannover Errichtung einer Behelfs-Kita auf dem Sportgelände des KWRG / Sophienschule 2013

Hannover, 10.10.2013

Pressemitteilung des Kindertagesstätten-Stadtelternrates Hannover
Errichtung einer Behelfs-Kita auf dem Sportgelände des KWRG / Sophienschule 

Die Stadt Hannover plant kurzfristig die Aufstellung einer Container-Kita auf dem Sportplatz des Kaiser-Wilhelm-und Ratsgymnasiums. Grundsätzlich begrüßt der Kita-Stadtelternrat die Einrichtung neuer Kindertagesstätten sehr. Die Stadtverwaltung ist auf Grund des geltenden Rechtanspruches in der Pflicht ausreichend wohnortnahe Kita-Plätze zu schaffen. Behelfsmäßige Unterbringung von Kindern in Containern dürfen aber nur kurzfristige Notlösungen sein. Wenn für die Aufstellung einer solchen Container-Kita der Sportbetrieb zweier Schulen eingeschränkt wird, ist dies nicht akzeptabel. Erst recht nicht, wenn es ein städtisches Grundstück in der Nähe gibt, dass lt. eines Antrages im Bezirksrat Mitte, zum Verkauf steht.  Eltern von Kindern verschiedener Altersstufen dürfen nicht durch die Stadtverwaltung gegeneinander ausgespielt und aufgebracht werden. Wir fordern die Verwaltung daher auf kurzfristig eine Lösung zu suchen, die allen beteiligten Eltern und Kindern besser gerecht wird.

Kita-Eltern fordern bessere frühkindliche Eltern fordern bessere frühkindliche Bildung

Landeselternkongress 29.09.2012 in Braunschweig
Forderung nach verbesserten Rahmenbedingungen in den Kitas

Forderungskatalog_nds_Kita-Elternvertretungen_Schlussfassung

Die niedersächsischen Eltern, vertreten durch die Kreis- und Stadtelternräte, fordern verbesserte Bedingungen für Bildung, Betreuung und Erziehung ihrer Kinder in Kindertageseinrichtungen (Kitas). Wenn jeder einzelne Euro, der in frühkindliche Bildung investiert wird, in der Jugend- und Sozialhilfe vier Euro einspart, so ist es schon allein aus wirtschaftlichen Interessen nicht länger hinnehmbar ist, dass kleinen Kindern Bildung und Chancen durch schlechte Rahmenbedingungen verwehrt werden. Deshalb trafen sich die Elternvertreterinnen und -vertreter auf einem Landeskongress in Braunschweig und erarbeiteten einen Forderungskatalog, der den Landtagsabgeordneten überreicht werden wird:
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